UKRAINE-KRIEG: “… großes Zeichen der russischen Schwäche!” Knallhart-Abrechnung mit Wladimir Putin



UKRAINE-KRIEG: “… großes Zeichen der russischen Schwäche!” Knallhart-Abrechnung mit Wladimir Putin

wir sehen es ja hier nicht nur im Beitrag sondern schon seit Wochen dass in der Ukraine ja die Soldaten aber auch die Zivilbevölkerung an ihre Grenzen kommen wie schätzen Sie die aktuelle Situation ein wie schwach ist die Front mittlerweile gerade an so strategisch wichtigen abschittenten wie ja rund um hakiv ja der neue Angriff der Russen nördlich von hakiv ist ein zusätzliches Problem für die Ukraine die an den Frontabschnitten im Donbass ja weiterhin Mühe hat den Russen standzuhalten ähm das ist keine einfache Situation weil jetzt die wenigen Ressourcen die da sind noch weiter gestreckt werden müssen das ist auch der Sinn des russischen Angriffs andererseits hätte Putin vor über zwei Jahren so eine Karte bekommen gezeigt bekommen wie jetzt die frontverläufe sind müsste er das als großes Zeichen der russischen Schwäche interpretieren dass man zwei Jahre Krieg führt und so wenig erreicht

UKRAINE-KRIEG: “… großes Zeichen der russischen Schwäche!” Knallhart-Abrechnung mit Wladimir Putin

Die Ukraine versucht, den großen neuen Angriff russischer Truppen im Grenzgebiet nahe der Millionenstadt Charkiw zurückzuschlagen. Russische Kräfte drangen am Montag bis zum Nordrand der Stadt Wowtschansk etwa 40 Kilometer nordöstlich von Charkiw vor. Der ukrainische Generalstab in Kiew stellte es so dar, dass die Gegend von Angreifern gesäubert werde. Der russische Militärblog Rybar berichtete, die russischen Einheiten hätten sich dort festgesetzt. 

Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj sagte, die Ukraine müsse alles daran setzen, eine Ausweitung der Front zu verhindern. «Unsere Aufgabe ist klar: den Versuch Russlands zu vereiteln, den Krieg auszuweiten», sagte er in seiner abendlichen Videoansprache. Die Nacht auf Dienstag begann für die Ukraine mit russischen Drohnenangriffen vor allem im Süden, wie die Luftwaffe mitteilte.

Die Ukraine wehrt seit mehr als zwei Jahren eine großangelegte russische Invasion ab. Angesichts der Verschlechterung der Lage für die Ukraine sagten Deutschland und die nordischen Länder der Ukraine weitere Waffenlieferungen zu.

Ukraine gruppiert Truppen um

Selenskyj und der Generalstab nahmen für die Verteidiger in Anspruch, die Lage unter Kontrolle zu haben. In der seit vergangener Woche angegriffenen Grenzregion bei Charkiw gebe es Gegenangriffe, sagte der Präsident am Montag in Kiew. «Das Gebiet ist verstärkt worden.» Die Führung lasse auch andere Frontabschnitte nicht aus dem Auge. «Natürlich lassen wir die Gebiete um Donezk nicht ohne die nötige Unterstützung und den nötigen Nachschub, nämlich in Richtung Kramatorsk und Pokrowsk.» Nach Einschätzung von Militärexperten ist ein Ziel des neuen russischen Angriffs, die Ukraine zum Abziehen von Truppen an anderen bedrohten Frontabschnitten im Osten zu zwingen. 

«Die ukrainischen Soldaten fügen dem Feind Verluste zu, erobern ihre Stellungen zurück und erzielen in einigen Gebieten taktische Erfolge», hieß es im Bericht des Generalstabs. Im Laufe des Tages habe es an der Front im Osten und Süden 140 Gefechte gegeben. Selenskyj bestätigte Militärangaben, dass im Gebiet Donezk ein russischer Kampfjet vom Typ Su-25 abgeschossen worden sei.

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