Letzt mal was ich da gesehen habe wae FDP/AFD und CDU bei etwa 20% ( afd 5%).
Haben sie auch die ganzen “citizen journalists” gefragt?
Der Zeitung “Die Welt” fällt auch nichts mehr neues ein…. Gääääääähn
Vor einigen Jahren Podcast mit dem damaligen Zeit Chefredakteur angehört. Er hat so beiläufig erwähnt das er gerne auch einigen konservative Journalisten einstellen würde aber es jehne kaum gibt.
Warum habe ich das Gefühl, dass diese Studie wohl in nächster Zeit immer wieder in gewissen Kreisen zitiert werden wird?
Ach deswegen kommen die Grünen in den Medien immer so gut weg
Wenn AfD-Wähler alles in Worte fassen würden, was sie so denken, dann wären sie diesen Job halt auch sofort los :3
Haben die Journalisten von der Welt und Mitarbeiter der Bild (die sich fälschlich als Journalisten bezeichnen) vergessen bei der Umfrage teilzunehmen oder wie kommts zu den Zahlen?
525 Journalisten ist natürlich etwas klein für eine Studie aber schon interessant. Die Gründe für die Zuneigung zu den Grünen ist ja eine Sache zu der man auch mal Studien durchführen könnte.
Viel interessanter finde ich dass 60% der Journalisten gestehen dass sie Positionen von Parteien denen sie nahe stehen auch so übernehmen und weiterverbreiten, gleichzeitig finden 74% der befragten Journalisten der Journalismus ist glaubwürdig und 82% man könne den Nachrichten glauben.
Ist das schon Schizophrenie oder sind das einfach die Auswirkungen der Berufsverfolgung?
Eine Statistik zwischen Bildungsstand und Politischen Positionen wäre sehr interessant
Na liebe WELT, woran könnte das denn liegen?
Kreative Menschen, die viel lesen, meist eine überdurchschnittliche Bildung haben und in jungen Jahren vorrangig in schlecht-bezahlten präkeren Beschäftigungsverhältnissen angestellt sind, stehen den Grünen näher als anderen Parteien? Das ist aber ein Schocker.
Joa, schauen wir mal, wie viele der Journalisten eine Uni von innen gesehen haben (Spoiler: fast alle) und schauen uns als Vergleichsgruppe Universitätsabsolventen allgemein an. These: Die Verteilung fällt ganz ähnlich aus. Diese hat nicht viel mit dem Beruf “Journalist” zu tun, sondern mit dem vorherigen Genuss höherer Bildung.
Deshalb fordere ich schon lange: Mehr Nazis in die Presse! 😁
Die einzig relevanten Zahlen sind diejenigen, sie sich auf die Parteiaffinität der Leitungsebenen und der Eigentümer beziehen.
Also ca 4 mal soviel wie in der Bevölkerung. Als Grünenwähler kann man sich freuen, man findet nichts leichter als die Bestätigung der eigenen Meinung, der Rest wundert sich über die Massen an Meinungsartikel mit denen sie wenig anfangen können. Das ist nicht schlimm, es kämpfen nur dann sehr viele Journalisten um dieselben paar Leser, der Rest geht dorthin wo sie sich besser aufgehoben fühlen, am Ende wollen alle nur lesen, dass sie schon immer recht hatten.
Naja, sind eben meistens aus einen ähnlichen sozialen Umfeld:
> Die Zahlen aus dem Hochschulbildungsreport 2022 sprechen für sich: Nur 27 Prozent der Grundschülerinnen und -schüler aus einem Nichtakademikerhaushalt beginnen später ein Studium. Bei Akademikerkindern sind es 79 Prozent. „Das führt dazu, dass Journalisten überwiegend den gleichen privilegierten sozialen Hintergrund haben“, sagt Marschall. Für ein Volontariat braucht man eben häufig einen Studienabschluss und entsprechende Arbeitserfahrung. Wer das nicht vorweisen kann, hat im Konkurrenzkampf kaum eine Chance. Eine Befragung der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigt, wie wenig divers die Branche mit Hinblick auf die Sozialstruktur ist: Mehr als 60 Prozent der befragten Journalisten können einen Master oder Magisterabschluss vorweisen. Nur 4,7 Prozent haben kein Abitur. „Das macht den Journalismus unglaubwürdig“, findet Marschall. „Denn wie soll eine Redaktion vielfältige Perspektiven abbilden, wenn sie so einseitig besetzt ist?“
Journalismus zieht dann auch weniger die 08/15 Arbeiterkinder an die es doch schafften zu studieren.
Studie: Kaum Linke im Polizeidienst tätig
Also ist polemisch, aber welcher stramme AfD-Wähler würde denn noch zur System- und Lügenpresse gehen? Und welcher stramme AfD-Wähler würde bleiben (können), wenn sein Weltbild täglich auseinandergenommen wird?
Wenn die journalistische Ambitionen haben, sind die wahrscheinlich eher bei Blogs oder im Social Media Team der AfD zu finden
Könnte daran liegen, dass sie sich vor allem abseits von Social Media informieren und differenzieren können!
Ich bezweifle, dass es bei der Welt 41% Grüne gibt, dafür aber Ehefrauen von Finanzministern.
Deswegen werden die Grünen in den Medien auch so bevorzugt. Moment …
Runter gewählt weil Springer Presse 🗿
Und trotzdem schaffen es ÖR, Zeit, Spiegel und Co. nicht Desinformation & Media Setting der Rechten einzudämmen. Eine Wagenknecht wäre ohne Lanz nie so relevant geworden. Debatten mit AfD werden nicht nur immernoch gemacht (obwohl die Faschos wie Trump nicht an der Realität interessiert sind), sie werden auch unkritisch durchgeführt.
Die Migrations-Debatte (von Asyl hinzu Ausländer generell) der letzten Monate war komplett künstlich hochgezüchtet. Die Relevanz des Themas war vor dem Aktionismus der Regierung bei unter 30% – und plötzlich für 80% der Leute das wichtigste Thema überhaupt.
Wo bleibt das selbe Momentum für Klimaziele, Investitionen in Infrastruktur und Wirtschaft, Entlastung der unteren Einkommen, Integrationsförderung und Rentensystem.
Deutschland braucht Reformen an jeder Ecke, weil es durch Glück und ein paar Fleißige zusammengehalten wird. Stattdessen lässt man sich von Rechts erpressen, egal ob Politik oder Medien.
Mag vielleicht daran liegen, dass Journalisten auf Veranstaltungen der Grünen noch nie verbal oder körperlich angegriffen wurden.
Bin ich der einzige, der bis auf die “plakativen Slides” keine Daten zu der Studie bekommt? Ich hätte ja schon mal gerne gesehen, wie die wen wo rekrutiert haben. Gerade angesichts der Welt/BLÖD/FAZ/NZZ Redaktionen halte ich die Auswahl spontan für wenig repräsentativ. Da arbeiten ja nicht lauter Leute, die der Blattlinie entgegen ticken, bei der NZZ hat es ja auch einen entsprechenden Personaltausch gegeben vor ein paar Jahren als die so umgeschwenkt sind.
Dazu passt irgendwie auch, das die Zahl im Vergleich zu 2023 noch höher ausfällt – bei niedrigerem N in 24. Haben wir da die Daten schlagzeilenträchtig aufgehübscht oder einfach schlechter rekrutiert dieses Jahr?
stabil
Titelt die Welt.. kanste dir nicht ausdenken.
Leute, die sich mit dem Weltgeschehen beschäftigen, wählen informiert? Weird.
liegt vermutlich daran, dass man Bild-“Journalisten” im wissenschaftlichen Kontext nicht als “Journalisten” bezeichnen darf. als ob die nicht alle stramm braun-blau wählen. aber ja, sind halt Klatschreporter und Märchenerzähler, keine Journalisten.
Wenn die alle den grünen nahe stehen, wieso bekommen dann gerade die so schlechte Presse und Nichtigkeit werden zu Skandalen aufgeblasen?
31 comments
Siehste, die stecken alle unter einer Decke!
/s
Sind die noch mal besser als SozialarbeiterInen
Letzt mal was ich da gesehen habe wae FDP/AFD und CDU bei etwa 20% ( afd 5%).
Haben sie auch die ganzen “citizen journalists” gefragt?
Der Zeitung “Die Welt” fällt auch nichts mehr neues ein…. Gääääääähn
Vor einigen Jahren Podcast mit dem damaligen Zeit Chefredakteur angehört. Er hat so beiläufig erwähnt das er gerne auch einigen konservative Journalisten einstellen würde aber es jehne kaum gibt.
Warum habe ich das Gefühl, dass diese Studie wohl in nächster Zeit immer wieder in gewissen Kreisen zitiert werden wird?
Ach deswegen kommen die Grünen in den Medien immer so gut weg
Wenn AfD-Wähler alles in Worte fassen würden, was sie so denken, dann wären sie diesen Job halt auch sofort los :3
Haben die Journalisten von der Welt und Mitarbeiter der Bild (die sich fälschlich als Journalisten bezeichnen) vergessen bei der Umfrage teilzunehmen oder wie kommts zu den Zahlen?
525 Journalisten ist natürlich etwas klein für eine Studie aber schon interessant. Die Gründe für die Zuneigung zu den Grünen ist ja eine Sache zu der man auch mal Studien durchführen könnte.
Viel interessanter finde ich dass 60% der Journalisten gestehen dass sie Positionen von Parteien denen sie nahe stehen auch so übernehmen und weiterverbreiten, gleichzeitig finden 74% der befragten Journalisten der Journalismus ist glaubwürdig und 82% man könne den Nachrichten glauben.
Ist das schon Schizophrenie oder sind das einfach die Auswirkungen der Berufsverfolgung?
Eine Statistik zwischen Bildungsstand und Politischen Positionen wäre sehr interessant
Na liebe WELT, woran könnte das denn liegen?
Kreative Menschen, die viel lesen, meist eine überdurchschnittliche Bildung haben und in jungen Jahren vorrangig in schlecht-bezahlten präkeren Beschäftigungsverhältnissen angestellt sind, stehen den Grünen näher als anderen Parteien? Das ist aber ein Schocker.
Direktlink zur Studie:
https://www.journalismusstudie.fb15.tu-dortmund.de/die-befragungen/journalistinnen-2024/
Joa, schauen wir mal, wie viele der Journalisten eine Uni von innen gesehen haben (Spoiler: fast alle) und schauen uns als Vergleichsgruppe Universitätsabsolventen allgemein an. These: Die Verteilung fällt ganz ähnlich aus. Diese hat nicht viel mit dem Beruf “Journalist” zu tun, sondern mit dem vorherigen Genuss höherer Bildung.
Deshalb fordere ich schon lange: Mehr Nazis in die Presse! 😁
Die einzig relevanten Zahlen sind diejenigen, sie sich auf die Parteiaffinität der Leitungsebenen und der Eigentümer beziehen.
Also ca 4 mal soviel wie in der Bevölkerung. Als Grünenwähler kann man sich freuen, man findet nichts leichter als die Bestätigung der eigenen Meinung, der Rest wundert sich über die Massen an Meinungsartikel mit denen sie wenig anfangen können. Das ist nicht schlimm, es kämpfen nur dann sehr viele Journalisten um dieselben paar Leser, der Rest geht dorthin wo sie sich besser aufgehoben fühlen, am Ende wollen alle nur lesen, dass sie schon immer recht hatten.
Naja, sind eben meistens aus einen ähnlichen sozialen Umfeld:
> Die Zahlen aus dem Hochschulbildungsreport 2022 sprechen für sich: Nur 27 Prozent der Grundschülerinnen und -schüler aus einem Nichtakademikerhaushalt beginnen später ein Studium. Bei Akademikerkindern sind es 79 Prozent. „Das führt dazu, dass Journalisten überwiegend den gleichen privilegierten sozialen Hintergrund haben“, sagt Marschall. Für ein Volontariat braucht man eben häufig einen Studienabschluss und entsprechende Arbeitserfahrung. Wer das nicht vorweisen kann, hat im Konkurrenzkampf kaum eine Chance. Eine Befragung der Ludwig-Maximilians-Universität München zeigt, wie wenig divers die Branche mit Hinblick auf die Sozialstruktur ist: Mehr als 60 Prozent der befragten Journalisten können einen Master oder Magisterabschluss vorweisen. Nur 4,7 Prozent haben kein Abitur. „Das macht den Journalismus unglaubwürdig“, findet Marschall. „Denn wie soll eine Redaktion vielfältige Perspektiven abbilden, wenn sie so einseitig besetzt ist?“
https://www.journalist.de/werkstatt/werkstatt-detail/der-unsichtbare-faktor/
Journalismus zieht dann auch weniger die 08/15 Arbeiterkinder an die es doch schafften zu studieren.
Studie: Kaum Linke im Polizeidienst tätig
Also ist polemisch, aber welcher stramme AfD-Wähler würde denn noch zur System- und Lügenpresse gehen? Und welcher stramme AfD-Wähler würde bleiben (können), wenn sein Weltbild täglich auseinandergenommen wird?
Wenn die journalistische Ambitionen haben, sind die wahrscheinlich eher bei Blogs oder im Social Media Team der AfD zu finden
Könnte daran liegen, dass sie sich vor allem abseits von Social Media informieren und differenzieren können!
Ich bezweifle, dass es bei der Welt 41% Grüne gibt, dafür aber Ehefrauen von Finanzministern.
Deswegen werden die Grünen in den Medien auch so bevorzugt. Moment …
Runter gewählt weil Springer Presse 🗿
Und trotzdem schaffen es ÖR, Zeit, Spiegel und Co. nicht Desinformation & Media Setting der Rechten einzudämmen. Eine Wagenknecht wäre ohne Lanz nie so relevant geworden. Debatten mit AfD werden nicht nur immernoch gemacht (obwohl die Faschos wie Trump nicht an der Realität interessiert sind), sie werden auch unkritisch durchgeführt.
Die Migrations-Debatte (von Asyl hinzu Ausländer generell) der letzten Monate war komplett künstlich hochgezüchtet. Die Relevanz des Themas war vor dem Aktionismus der Regierung bei unter 30% – und plötzlich für 80% der Leute das wichtigste Thema überhaupt.
Wo bleibt das selbe Momentum für Klimaziele, Investitionen in Infrastruktur und Wirtschaft, Entlastung der unteren Einkommen, Integrationsförderung und Rentensystem.
Deutschland braucht Reformen an jeder Ecke, weil es durch Glück und ein paar Fleißige zusammengehalten wird. Stattdessen lässt man sich von Rechts erpressen, egal ob Politik oder Medien.
Mag vielleicht daran liegen, dass Journalisten auf Veranstaltungen der Grünen noch nie verbal oder körperlich angegriffen wurden.
Bin ich der einzige, der bis auf die “plakativen Slides” keine Daten zu der Studie bekommt? Ich hätte ja schon mal gerne gesehen, wie die wen wo rekrutiert haben. Gerade angesichts der Welt/BLÖD/FAZ/NZZ Redaktionen halte ich die Auswahl spontan für wenig repräsentativ. Da arbeiten ja nicht lauter Leute, die der Blattlinie entgegen ticken, bei der NZZ hat es ja auch einen entsprechenden Personaltausch gegeben vor ein paar Jahren als die so umgeschwenkt sind.
Dazu passt irgendwie auch, das die Zahl im Vergleich zu 2023 noch höher ausfällt – bei niedrigerem N in 24. Haben wir da die Daten schlagzeilenträchtig aufgehübscht oder einfach schlechter rekrutiert dieses Jahr?
stabil
Titelt die Welt.. kanste dir nicht ausdenken.
Leute, die sich mit dem Weltgeschehen beschäftigen, wählen informiert? Weird.
liegt vermutlich daran, dass man Bild-“Journalisten” im wissenschaftlichen Kontext nicht als “Journalisten” bezeichnen darf. als ob die nicht alle stramm braun-blau wählen. aber ja, sind halt Klatschreporter und Märchenerzähler, keine Journalisten.
Wenn die alle den grünen nahe stehen, wieso bekommen dann gerade die so schlechte Presse und Nichtigkeit werden zu Skandalen aufgeblasen?
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